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Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Lehrstuhl für Konstruktionslehre und CAD – Prof. Dr.-Ing. Stephan Tremmel

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OpAL: Optimierung, Additive Fertigung und Leichtbau

Die Herausforderungen des Klima- und Umweltschutzes fordern von Unternehmen wachsende Innovationskraft und Flexibilität, um auch zukünftig auf einem globalen Markt erfolgreich bestehen zu können. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen gibt das nun bewilligte Projekt OpAL bayrischen kleinen und mittleren Unternehmen den Dreiklang aus Optimierung, Additiver Fertigung und Leichtbau als Lösungsansatz an die Hand

Optimierung und erhöhte Automatisierung im Produktentwicklungsprozess steigern die Produktivität der Unternehmen und führen zu kürzeren Entwicklungszeiten für Produkte mit besseren Eigenschaften. Die Additive Fertigung ermöglicht eine schnelle und frühzeitige Reaktion auf Veränderungen im Markt oder Engpässe bei Lieferketten. Zudem ermöglicht sie die Realisierung optimierter Produkte, die aufgrund ihrer Komplexität über konventionelle Methoden nicht gefertigt werden können. In diesem Zusammenhang lassen sich ebenso enorme Leichtbaupotenziale heben und wirtschaftlich nutzen. Im größeren Kontext trägt der Leichtbau maßgeblich zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen bei und ist somit auch eine wichtige Säule für einen effektiven Klima- und Umweltschutz.

Schwerpunkte des Projekts OpAL am Lehrstuhl für Konstruktionslehre und CAD (Prof. Tremmel und Prof. Rieg) sind zum einen der anwendungsorientierte Wissenstransfer und zum anderen der Aufbau eines Netzwerks mit regionalen Akteuren. So sollen durch neue Kooperationen Innovationen auf Prozess- und Produktebene entstehen.

Nach den Projekten OptiOnEn, ESSBe und PROGRESSadditiv ist OpAL nun das vierte Projekt am Lehrstuhl für Konstruktionslehre und CAD, dass den Unternehmen anwendungsorientiertes Wissen und technische Lösungen für die Produktentwicklung der Zukunft vermittelt.

OpAL wird aus Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in Höhe von rund 365.000 Euro gefördert. Die Teilnahme am Projekt ist kostenfrei und auch die Anzahl an Teilnehmern pro Unternehmen ist nicht begrenzt. Eine Anmeldung ist ab jetzt möglich. Bei Interesse können Sie Tobias Rosnitschek kontaktieren.


Verantwortlich für die Redaktion: Stephan Brütting

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